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D.+M. Langfeldt GmbH
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Man bezeichnet mit Photovoltaik die Umwandlung von Lichtenergie  in elektrischen Strom.

Diesen bezeichnet man umgangssprachlich auch als Solarstrom, er zählt zur Gruppe der erneuerbaren Energien, da er auf der Erde ständig zur Verfügung steht und die Sonne, nach menschlichen Maßstäben betrachtet, mit einer voraussichtlichen Brenndauer von noch etwa 5 Milliarden Jahren, eine praktisch unerschöpfliche Energiequelle darstellt.

Da Erdgas und  Öl immer teurer werden, gewinnt  die Technik der Photovoltaikanlage in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung. Um die Sonnenenergie nutzen zu können, benötigen Sie eine Photovoltaik-Anlage, die sich aus mehreren Solarmodulen zusammen setzt. Diese bestehen wiederum aus mehreren Solarzellen.

Die Solarzellen werden mit dem Halbleiter Silizium hergestellt. Wenn Lichtstrahlen darauf treffen, sendet das Metall Elektronen aus und Strom fließt. Der über die Solarzellen generierte Gleichstrom wird über einen Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt. So kann der Strom ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Dafür gibt es eine Vergütung, mit der man die Photovoltaik-Anlage finanzieren kann.

Überall in Deutschland ist die Sonneneinstrahlung so hoch, dass sich die Installation einer Photovoltaik-Anlage lohnt. Nach Süden ausgerichtete PV-Anlagen mit einer Neigung von 30 Grad erzielen den höchsten Stromertrag.

Meistens wird die gesamte Strommenge in das örtliche Stromnetz eingespeist, daher hängt die Größe der Photovoltaik-Anlage nicht primär von dem eigenen Stromverbrauch ab, sondern von der zur Verfügung stehenden Dachfläche und selbstverständlich von dem zur Verfügung stehenden Kapital.

Die Einspeisung des erzeugten Stroms in das öffentliche Stromnetz wird nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) 20 Jahre lang vergütet. Die Höhe der Vergütung hängt vom Jahr der Inbetriebnahme, der Anlagengröße und der Montageart ab. So wird beispielsweise eine auf dem Dach installierte Photovoltaik-Anlage stärker gefördert als eine Freiflächenanlage. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau bietet günstige Kredite an, um die Installation von Photovoltaik-Anlagen zu fördern. Eine Photovoltaik-Anlage hat sich nach etwa 14 bis 18 Jahren amortisiert.

Durch den Betrieb einer Photovoltaik-Anlage wird die CO2-Emission deutlich reduziert. Jede erzeugte Kilowatt Spitzenleistung vermeidet etwa sieben Tonnen CO2. Da eine Photovoltaik-Anlage mehr Strom erzeugt, als für ihre Herstellung benötigt wurde, gelten Photovoltaik-Anlagen als sehr umweltfreundlich.

Mittlerweile gibt es sehr viele Photovoltaik-Module verschiedener Hersteller am Markt. Zwar gleichen sich denen Funktionsweisen, jedoch finden die unterschiedlichen Solar-PV-Module je nach Verwendungszweck ihren individuellen Einsatzort. Daher ist die Frage nach einem sehr guten oder dem „besten“ PV-Modul nicht so einfach zu beantworten.

Wir beraten Sie individuell je nach Bauvorhaben bzw. Einsatzort und planen eine auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Anlage.